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Reisetagebuch

Frank Wallburger (Reiseleiter)

Ein Jahr. Ein Weg. Ein Vermächtnis.

Zwar ist Sonntag, aber Hendrik Meyer und ich sitzen vor den Rechnerbild schirmen und telefonieren mehrere Stunden.

Hendrik hat das Layout der Startseite unseres Internetauftrittes fast fertig. Ein KI-generierten Beethovenbild 1796 bis 2026 wird unsere Gäste begrüßen. Nach dem Intro wird man lesen:

Das Genie erwacht.
Im März 2027 jährt sich der Todestag von Ludwig van Beethoven zum 200. Mal – und die Welt hält den Atem an. Der „Komponist des Jahrtausends“, Schöpfer der unsterblichen „Ode an die Freude' - Melodie und Inbegriff schöpferischer Rebellion, kehrt zurück – nicht als Denkmal, sondern als Gegenüber.

Die Zeitreise beginnt jetzt.
Im Jahr 2026 verlässt Beethoven die Geschichte und tritt erneut seine legendäre Konzertreise an – dieselbe Route wie 1796, aber durch eine völlig neue Welt. An seiner Seite: eine neue Generation von Künstlerinnen und Künstlern aus Musik, Kunst, Theater und Literatur. Gemeinsam erkunden sie Europas Herzlandschaften – von alten Konzertsaalbühnen bis zu digitalen Klangräumen – und stellen die große Frage: Was bedeutet Freiheit heute?

Ein Jahr. Ein Weg. Ein Vermächtnis.
Diese Reise ist keine Wiederholung. Sie ist eine Neuerschaffung. Sie ist ein künstlerisches Abenteuer, das Vergangenes und Gegenwärtiges zu einem einzigen bewegenden Moment verschmilzt – dort, wo Beethoven wieder auf uns trifft. Eine meisterhafte künstlerische Expedition in das Herz unserer Zeit.

Wir waren uns aber noch uneins über die Menüführung und mögliche Funktionen (Filterwerkzeuge), wie die User unsere Tagebucheinträge nach ihren Belangen sortieren könnten. Ich pflege aber schon die ersten Tagebucheinträge ein. Letztlich verständigen wir uns über das Haupt-Menü:

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Spät abends lasse ich den Tag bei einem Glas Wein ausklingen mit Beethovens Klaviersonate Nr. 17 in d-Moll, „The Tempest" – vorgetragen vom argentinisch-israelischen Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim.